Zustiftung

Zustiften heißt: dauerhaft und nachhaltig helfen

Im Gegensatz zu einer Spende,  die zeitnah für die geförderten Projekte ausgegeben werden muss, wird die Zustiftung dem Stiftungskapital zugeführt und bleibt deshalb auf Dauer erhalten. Nur die Erträge aus dem Stiftungskapital dürfen für die Förderung von Projekten verwendet werden. Je höher das Stiftungsvermögen ist, desto höhere Erträge können ausgeschüttet werden. Das Stiftungskapital darf nicht angetastet werden.

Wie hoch muss eine Zustiftung sein?

Möchten Sie, dass das Geld in das Stiftungskapital einfließt, verfügen Sie eine „Zustiftung“.

Zustiftungen können, genau wie Spenden, in jeglicher Höhe geleistet werden. Auch kleine Beträge sind willkommen. Andererseits reichen  die Erträge aus dem derzeitigen Stiftungskapital nicht immer aus, allen an uns herangetragenen Förderungswünschen gerecht zu werden. Wir sind deshalb auch weiterhin auf den Zufluss von sofort einsetzbaren Spenden angewiesen und würden uns deshalb freuen, wenn Sie uns „kleinere“ Beträge nicht als Zustiftung, sondern direkt und sofort verwendbar als Spende zukommen lassen.

Namentliche Zustiftungen ohne Zweckbindung ab 5000 €

Möchten Sie der Bürgerstiftung 5000 € oder mehr zugutekommen lassen, dann werden wir Sie (sofern Sie nichts anderes wünschen) in unsere Zustiftergalerie aufnehmen,  damit Ihr soziales Engagement für die Nachwelt erkennbar bleibt.

Namentliche Zustiftung mit Zweckbindung ab 50 000 €

Ab einer Summe von 50 000 € kann der/die Zustifter/in selbst bestimmen, für welchen Zweck die Geldzuwendung im Rahmen der Stiftungssatzung verwendet werden soll. Die Förderer und ihre Zweckbestimmung werden in der Zustiftergalerie festgehalten.

Mitglied im Stifterrat (§ 9 der Stiftungssatzung)

Förderer, die der Bürgerstiftung mindestens 10 000 € zukommen lassen, werden Mitglied des Stifterrats und haben Anspruch auf  Teilnahme an der jährlich einzuberufenen  Stifterratssitzung, in der über die Stiftungsarbeit (einschließlich Planung und Vorlage des Jahresabschlusses) berichtet wird.

Sprechen Sie uns an

Selbstverständlich wird dieser Themenbereich mit Diskretion und, wenn gewünscht, mit der beratenden Unterstützung eines Notars oder Steuerberaters behandelt.